Outperformancezertifikate

Outperformancezertifikate – durch „Turbolader“ den Basiswert outperformen

Ein Outperformancezertifikat ermöglicht (wie der Name schon impliziert) dem Anleger eine gesteigerte Rendite („Outperformance“), sofern er mit seiner Einschätzung richtig liegt.

Die positive Entwicklung des Basiswerts oberhalb vom Basispreis wird mit einem vorab vereinbarten Multiplikator vervielfacht. Der Multiplikator ist in der Regel ein Wert zwischen eins und zwei. Sofern zB: die Aktie um 30% steigt, würde der Anleger bei einem Multiplikator von 2 einen Kursanstieg von 60% (= 30% x 2) erzielen. Einen Cap nach oben gibt es nicht (Anmerkung: diese Cap-Ausgestaltung wäre ein „Sprintzertifikat“).

Wenn die Aktie hingegen fällt, erleidet der Outperformance-Zertifikate-Anleger die gleichen Verluste wie mit einem Direktinvestment in die Aktie.

Die Outperformance-Funktion von einem Outperformance Zertifikat wird über die vom Emittenten vereinnahmte Dividende finanziert. Die einkassierte Dividende investiert der Emittent in den Erwerb von Optionen (Calls).

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