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	<title>Gewinn durch Gold, Aktien, Zertifikate, Fonds &#187; Kommentare</title>
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	<description>An der Börse mit Aktien Gewinn machen - durch gut recherchierte Informationen über profitable Aktien, Zertifikate, Investmentfonds, Anleihen, Gold, Rohstoffe etc. ist ein Aktiengewinn leichter möglich</description>
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		<title>Diesmal ist alles anders</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob der teuerste Börsensatz von Investorenlegende Sir John Templeton  "Diesmal ist alles anders" dieses Mal wirklich stimmt weil dieses Mal wirklich alles anders ist - weil durch das Ausbrechen der Finankrise ein Paradigmenwechsel stattfindet und damit ein jahrzehntelanger Trend gebrochen wird - soll nachfolgende Analyse versuchen zu klären. Oder fallen die Anleger dieses Mal wieder auf den Satz herein: "Diesmal ist wirklich alles anders"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Diesmal ist alles anders &#8211; ist der teuerste Satz an der Börse.</h1>
<p> </p>
<p>Ob der Satz von<strong> Investorenlegende Sir John Templeton &#8220;Dieses Mal ist alles anders&#8221;</strong> dieses Mal wirklich stimmt weil <strong>dieses Mal wirklich alles</strong> <strong>anders ist</strong> &#8211; weil durch das Ausbrechen der Finankrise ein Paradigmenwechsel stattfindet und damit ein jahrzehntelanger Trend gebrochen wird &#8211; soll nachfolgende Analyse versuchen zu klären.</p>
<p> </p>
<h4>Aktienmärkte vor der Wende</h4>
<p> </p>
<p>Nach einer umfassenden Analyse historischer und aktueller Datensätze haben Aktienexperten eine Reihe von ermutigenden Signalen gefunden, die darauf hindeuten, dass die Kursverluste an den globalen Aktienmärkten inzwischen deutlich übertrieben sind und ein Wendepunkt daher kurz bevorstehen könnte. Allerdings warnen sie vor einer fortgesetzt hohen Volatilität, begleitet von anhaltend schlechten Datenveröffentlichungen.</p>
<p> </p>
<h4>Übertreibungen an den Börsen</h4>
<p> </p>
<p>An den Börsen kommt es an den Kapitalmärkten regelmäßig zu Übertreibungen. Obwohl diese nur in der Rückschau vollständig als solche erkennbar sind, „winken satte Belohnungen – oder es können zumindest hohe Verluste vermieden werden – wenn sie erkannt werden“, so ein Aktienexperte. Die Investmentexperten weisen darauf hin, dass Anleger gerade erst vor etwa zwei Jahren nicht angemessen für die von ihnen eingegangenen Risiken kompensiert wurden – eine Beobachtung, die viele ignorierten und dementsprechend teuer bezahlen mussten.</p>
<p> </p>
<p>„Heute erhalten Anleger eine großzügige Vergütung für die von ihnen eingegangenen Risiken: Die US-Leitzinsen sind nahe Null, die Renditen am Rentenmarkt – selbst die der bonitätsstärkeren Instrumente – haben zum Teil ‚verrückte‘ Höhen erreicht, und die Berg- und Talfahrt am Aktienmarkt geht weiter. Anders ausgedrückt: Die aktuelle ‚Hype‘ scheint ‚Risikovermeidung‘ zu heißen.“</p>
<p> </p>
<h4>Zeichen für Trendwende an den Börsen</h4>
<p> </p>
<p>Die Investmentexperten verweisen auf einige Indikatoren, die sich in der Vergangenheit häufig als Vorboten einer kurz bevorstehenden <strong>Trendwende</strong> erwiesen haben und damit einen guten Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg am Aktienmarkt signalisierten. Dazu gehören eine expansive Geld-, Fiskal- und Steuerpolitik, deutliche Kursverluste am Aktienmarkt, die zu entsprechend attraktiveren Wertzuwachschancen für Investoren führen, ein <strong>extremer Pessimismus</strong> bzw. große <strong>Ängste unter den Anlegern</strong>, eine schrumpfende Wirtschaft sowie Stimmungs- und Kurstrends, die darauf hindeuten, dass der<strong> Ausverkauf an den Aktienmärkten</strong> fast abgeschlossen ist. Alle diese Faktoren treffen auch auf die aktuelle Situation zu, meinen die Aktien-Analysten.</p>
<p> </p>
<h4>Diesmal ist alles Anders</h4>
<p> </p>
<p>Die getroffenen Schlussfolgerungen sind natürlich nur dann wirklich relevant, wenn sich die typischen Muster der Vergangenheit auch dieses Mal wiederholen sollten. Angesichts der „klar überwiegenden günstigen Indizien“ erinnern sie jedoch an eine wichtige Beobachtung des berühmten Investors <strong>John Templeton</strong>, der sagte: „Die vier teuersten Wörter für Anleger lauten: ,<strong>Diesmal ist alles anders</strong>.‘“</p>
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		<title>Traden in der Baisse &#8211; Bärenmarkt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 18:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man als Trader einen Bärenmarkt bzw. einen Bullenmarkt richtig tradet sowie die Beschreibung der einzelnen Stufen und Entwicklungen eines Bärenmarkts finden Sie in diesem Kommentar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Strategie und Handeln im Bullenmarkt (Hausse) und im Bärenmarkt (Baisse)</h3>
<p> </p>
<p>In der Hausse können sich die Investoren Zeit lassen und sich in Geduld üben. In der Baisse hingegen ist ein effizientes Portfoliomanagement gefragt sowie ein Trader, der bereit ist, überdurchschnittlich häufig zu handeln.</p>
<p> </p>
<p>Bullenmärkte erkennt man daran, dass sich diese durch höhere Höchst wie auch Tiefstände auszeichnen, so dass die richtige Handelsstrategie im Bullenmarkt „in Schwächephasen kaufen&#8221; heißt. In einem Bärenmarkt bewegt sich die Börse zumindest über längere Zeiträume hinweg seitwärts oder zeichnet sich, wie aktuell, durch heftige Kurseinbrüche mit niedrigeren Tief- wie auch Höchstständen aus. <strong>Richtige Handelstrategie (Tradingstrategie) im Bärenmarkt</strong>: „in Stärkephasen verkaufen&#8221;. Wegen der folgenschweren Entscheidung zwischen den beiden <strong>Tradingstrategien</strong> sollten Anleger das Marktumfeld sorgfältig bewerten, um ihre <strong>Trading-Strategie</strong> entsprechend zu adaptieren bzw. schnell umzudisponieren, wenn man bemerkt, dass man sich entweder in einer Bullenmarktfalle (auch Bullenmarktrally, Bullenmarktralley bezeichnet) oder in einer <strong>Bärenmarktralley (Bärenmarktfalle, Bärenmarktrally)</strong> befindet &#8211; dann muss der Investor als Spekulant schnell die Seiten wechseln und a<strong> la Hause oder a la Baisse spekulieren</strong>!</p>
<p> </p>
<h3>Anatomie eines Bärenmarkts &#8211; Drei Phasen laut John K. Galbraith</h3>
<p> </p>
<p>Geduldige Investoren und Spekulanten, welche die genaue Entwicklung einer Baisse bzw. den Verlauf eines Bärenmarkts wissen wollen, können auf der Suche nach der Anatomie bzw. Entwicklung einer Baisse diese möglicherweise im Klassiker der Volkswirtschaftslehre „<strong>Great Crash of 1929&#8243; von John K. Galbraith</strong>finden. Eine der vielen Erkenntnisse dieses Werks betrifft die typische <strong>Anatomie von Bärenmärkten</strong>.</p>
<p><strong>Galbraith</strong> zu Folge müssen drei typische Phasen durchlaufen sein, bevor ein<strong> Bärenmarkt vorüber </strong>ist:</p>
<p>erstens, ein scharfer Einbruch der Assetpreise;<br />
zweitens, eine drastische Abkühlung der Wirtschaft und eine (oder aufgrund einer) Kreditverknappung.</p>
<h3>Letzte Phase eines Bärenmarkts (Baisse)</h3>
<p>Die dritte und <strong>letzte Phase eines Bärenmarkts </strong>zeichnet sich durch Finanzskandale aus &#8211; wie der Fall Madoff. Zweifellos fügt sich der im Dezember aufgedeckte, groß angelegte Betrugsfall Madoff nahtlos in diese dritte Phase ein, könnte also darauf hinweisen, dass sich der <strong>Bärenmarkt in seiner letzten Phase </strong>befindet. Gute Nachrichten also? Nun, zum einen reicht ein Finanzskandal allein nicht unbedingt aus, um das System grundlegend zu säubern &#8211; in den Jahren 2001 und 2002 bedurfte es einer ganzen Reihe derartiger Skandale, bevor der Markt wieder zu einer mehrjährigen Erholungsphase ansetzte. Außerdem kann die <strong>dritte und letzte Phase eines Bärenmarkts </strong>sehr, sehr lange dauern, bevor ein <strong>neuer Bullenmarkt </strong>beginnt.</p>
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