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	<title>Gewinn durch Gold, Aktien, Zertifikate, Fonds &#187; Allgemein</title>
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	<description>An der Börse mit Aktien Gewinn machen - durch gut recherchierte Informationen über profitable Aktien, Zertifikate, Investmentfonds, Anleihen, Gold, Rohstoffe etc. ist ein Aktiengewinn leichter möglich</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 May 2009 05:43:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Diesmal ist alles anders</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob der teuerste Börsensatz von Investorenlegende Sir John Templeton  "Diesmal ist alles anders" dieses Mal wirklich stimmt weil dieses Mal wirklich alles anders ist - weil durch das Ausbrechen der Finankrise ein Paradigmenwechsel stattfindet und damit ein jahrzehntelanger Trend gebrochen wird - soll nachfolgende Analyse versuchen zu klären. Oder fallen die Anleger dieses Mal wieder auf den Satz herein: "Diesmal ist wirklich alles anders"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Diesmal ist alles anders &#8211; ist der teuerste Satz an der Börse.</h1>
<p> </p>
<p>Ob der Satz von<strong> Investorenlegende Sir John Templeton &#8220;Dieses Mal ist alles anders&#8221;</strong> dieses Mal wirklich stimmt weil <strong>dieses Mal wirklich alles</strong> <strong>anders ist</strong> &#8211; weil durch das Ausbrechen der Finankrise ein Paradigmenwechsel stattfindet und damit ein jahrzehntelanger Trend gebrochen wird &#8211; soll nachfolgende Analyse versuchen zu klären.</p>
<p> </p>
<h4>Aktienmärkte vor der Wende</h4>
<p> </p>
<p>Nach einer umfassenden Analyse historischer und aktueller Datensätze haben Aktienexperten eine Reihe von ermutigenden Signalen gefunden, die darauf hindeuten, dass die Kursverluste an den globalen Aktienmärkten inzwischen deutlich übertrieben sind und ein Wendepunkt daher kurz bevorstehen könnte. Allerdings warnen sie vor einer fortgesetzt hohen Volatilität, begleitet von anhaltend schlechten Datenveröffentlichungen.</p>
<p> </p>
<h4>Übertreibungen an den Börsen</h4>
<p> </p>
<p>An den Börsen kommt es an den Kapitalmärkten regelmäßig zu Übertreibungen. Obwohl diese nur in der Rückschau vollständig als solche erkennbar sind, „winken satte Belohnungen – oder es können zumindest hohe Verluste vermieden werden – wenn sie erkannt werden“, so ein Aktienexperte. Die Investmentexperten weisen darauf hin, dass Anleger gerade erst vor etwa zwei Jahren nicht angemessen für die von ihnen eingegangenen Risiken kompensiert wurden – eine Beobachtung, die viele ignorierten und dementsprechend teuer bezahlen mussten.</p>
<p> </p>
<p>„Heute erhalten Anleger eine großzügige Vergütung für die von ihnen eingegangenen Risiken: Die US-Leitzinsen sind nahe Null, die Renditen am Rentenmarkt – selbst die der bonitätsstärkeren Instrumente – haben zum Teil ‚verrückte‘ Höhen erreicht, und die Berg- und Talfahrt am Aktienmarkt geht weiter. Anders ausgedrückt: Die aktuelle ‚Hype‘ scheint ‚Risikovermeidung‘ zu heißen.“</p>
<p> </p>
<h4>Zeichen für Trendwende an den Börsen</h4>
<p> </p>
<p>Die Investmentexperten verweisen auf einige Indikatoren, die sich in der Vergangenheit häufig als Vorboten einer kurz bevorstehenden <strong>Trendwende</strong> erwiesen haben und damit einen guten Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg am Aktienmarkt signalisierten. Dazu gehören eine expansive Geld-, Fiskal- und Steuerpolitik, deutliche Kursverluste am Aktienmarkt, die zu entsprechend attraktiveren Wertzuwachschancen für Investoren führen, ein <strong>extremer Pessimismus</strong> bzw. große <strong>Ängste unter den Anlegern</strong>, eine schrumpfende Wirtschaft sowie Stimmungs- und Kurstrends, die darauf hindeuten, dass der<strong> Ausverkauf an den Aktienmärkten</strong> fast abgeschlossen ist. Alle diese Faktoren treffen auch auf die aktuelle Situation zu, meinen die Aktien-Analysten.</p>
<p> </p>
<h4>Diesmal ist alles Anders</h4>
<p> </p>
<p>Die getroffenen Schlussfolgerungen sind natürlich nur dann wirklich relevant, wenn sich die typischen Muster der Vergangenheit auch dieses Mal wiederholen sollten. Angesichts der „klar überwiegenden günstigen Indizien“ erinnern sie jedoch an eine wichtige Beobachtung des berühmten Investors <strong>John Templeton</strong>, der sagte: „Die vier teuersten Wörter für Anleger lauten: ,<strong>Diesmal ist alles anders</strong>.‘“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traden in der Baisse &#8211; Bärenmarkt</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/15/traden-in-der-baisse-baerenmarkt/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 18:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man als Trader einen Bärenmarkt bzw. einen Bullenmarkt richtig tradet sowie die Beschreibung der einzelnen Stufen und Entwicklungen eines Bärenmarkts finden Sie in diesem Kommentar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Strategie und Handeln im Bullenmarkt (Hausse) und im Bärenmarkt (Baisse)</h3>
<p> </p>
<p>In der Hausse können sich die Investoren Zeit lassen und sich in Geduld üben. In der Baisse hingegen ist ein effizientes Portfoliomanagement gefragt sowie ein Trader, der bereit ist, überdurchschnittlich häufig zu handeln.</p>
<p> </p>
<p>Bullenmärkte erkennt man daran, dass sich diese durch höhere Höchst wie auch Tiefstände auszeichnen, so dass die richtige Handelsstrategie im Bullenmarkt „in Schwächephasen kaufen&#8221; heißt. In einem Bärenmarkt bewegt sich die Börse zumindest über längere Zeiträume hinweg seitwärts oder zeichnet sich, wie aktuell, durch heftige Kurseinbrüche mit niedrigeren Tief- wie auch Höchstständen aus. <strong>Richtige Handelstrategie (Tradingstrategie) im Bärenmarkt</strong>: „in Stärkephasen verkaufen&#8221;. Wegen der folgenschweren Entscheidung zwischen den beiden <strong>Tradingstrategien</strong> sollten Anleger das Marktumfeld sorgfältig bewerten, um ihre <strong>Trading-Strategie</strong> entsprechend zu adaptieren bzw. schnell umzudisponieren, wenn man bemerkt, dass man sich entweder in einer Bullenmarktfalle (auch Bullenmarktrally, Bullenmarktralley bezeichnet) oder in einer <strong>Bärenmarktralley (Bärenmarktfalle, Bärenmarktrally)</strong> befindet &#8211; dann muss der Investor als Spekulant schnell die Seiten wechseln und a<strong> la Hause oder a la Baisse spekulieren</strong>!</p>
<p> </p>
<h3>Anatomie eines Bärenmarkts &#8211; Drei Phasen laut John K. Galbraith</h3>
<p> </p>
<p>Geduldige Investoren und Spekulanten, welche die genaue Entwicklung einer Baisse bzw. den Verlauf eines Bärenmarkts wissen wollen, können auf der Suche nach der Anatomie bzw. Entwicklung einer Baisse diese möglicherweise im Klassiker der Volkswirtschaftslehre „<strong>Great Crash of 1929&#8243; von John K. Galbraith</strong>finden. Eine der vielen Erkenntnisse dieses Werks betrifft die typische <strong>Anatomie von Bärenmärkten</strong>.</p>
<p><strong>Galbraith</strong> zu Folge müssen drei typische Phasen durchlaufen sein, bevor ein<strong> Bärenmarkt vorüber </strong>ist:</p>
<p>erstens, ein scharfer Einbruch der Assetpreise;<br />
zweitens, eine drastische Abkühlung der Wirtschaft und eine (oder aufgrund einer) Kreditverknappung.</p>
<h3>Letzte Phase eines Bärenmarkts (Baisse)</h3>
<p>Die dritte und <strong>letzte Phase eines Bärenmarkts </strong>zeichnet sich durch Finanzskandale aus &#8211; wie der Fall Madoff. Zweifellos fügt sich der im Dezember aufgedeckte, groß angelegte Betrugsfall Madoff nahtlos in diese dritte Phase ein, könnte also darauf hinweisen, dass sich der <strong>Bärenmarkt in seiner letzten Phase </strong>befindet. Gute Nachrichten also? Nun, zum einen reicht ein Finanzskandal allein nicht unbedingt aus, um das System grundlegend zu säubern &#8211; in den Jahren 2001 und 2002 bedurfte es einer ganzen Reihe derartiger Skandale, bevor der Markt wieder zu einer mehrjährigen Erholungsphase ansetzte. Außerdem kann die <strong>dritte und letzte Phase eines Bärenmarkts </strong>sehr, sehr lange dauern, bevor ein <strong>neuer Bullenmarkt </strong>beginnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Investieren in Blei über Blei-Zertifikate</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/11/bleizertifikate-investieren-in-blei/</link>
		<comments>http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/11/bleizertifikate-investieren-in-blei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Blei]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rohstoff Blei wird stark nachgefragt. Von den steigenden Bleipreisen kann man durch Bleizertifikate profitieren - auf dieser Seite wird der Bleimarkt analysiert und eine Übersicht über Bleizertifikate gegeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>In Blei Investieren &#8211; Bleizertifikate</h1>
<p><strong>Blei </strong>wird in der Automobilindustrie verwendet &#8211; der <strong>Verbrauch an Blei</strong> sollte daher bei fallenden Automobilabsätze zurückgehen &#8211; und damit auch der <strong>Bleipreis</strong>. Der <strong>Bleipreis</strong> ist im Jahr 2008 auch wirklich gefallen (bzw. der <strong>Future auf Blei</strong>). Das stellt sich die Frage, inwieweit eine Investition in Blei (im Jargon &#8220;Blei-Investment&#8221;) lukrativ sei &#8211; wahrscheinlich ist direkte Bleikauf nicht möglich, <strong>Bleifutures</strong> zu teuer &#8211; sodass man <strong>Bleizertifikate</strong> kaufen muss.</p>
<h3>Marktanalyse Blei</h3>
<p>Tatsächlich ist die <strong>Nachfrage nach Blei</strong> wider Erwarten nicht drastisch gefallen, sondern die <strong>Bleinachfrage</strong> ist zur Überraschung der Investoren leicht gestiegen.</p>
<p>Der Grund des <strong>steigenden Bleibedarfs</strong>: Wiederaufladbare Batterien brauchen Blei &#8211; und wiederaufladbare Batterien werden immer mehr nachgefragt &#8211; und damit steigt der <strong>Bleiverbrauch </strong>- und in Folge dessen auch der Bleipreis. Wiederaufladbare Batterien sorgen für rund die Hälfte des globalen Bleiverbrauchs.</p>
<h3><strong>Steigender Bleiverbrauch &#8211; steigende Bleibpreise<br />
</strong></h3>
<p>Die Nachfrage nach Blei ist seit Jahren stetig steigend. Bei der Nachfrage nach Blei handelt es sich zu 60 Prozent um konstanten Verbrauch &#8211; Nachfrager von Blei ist der Telekommunikationssektor, welcher seit Jahren wächst. Dem Gegenüber steht ein schwindendes Angebot von Blei wegen der Schließung von Bleibergwerken.</p>
<h3><strong>Investieren in Blei &#8211; Bleizertifikate als Blei-Investment<br />
</strong></h3>
<p>Eine direkte Investition in Blei ist nicht möglich; für potente Investoren wäre der Kauf eines Futures auf Blei möglich. Für normale Investoren sind Zertifikate auf den Basiswert Blei die richtige Möglichkeit, in Blei zu investieren.</p>
<p><strong>Folgende Open-End Blei-Zertifikate auf Blei sind per Mitte Februar 2009 verfügbar:</strong></p>
<p>WKN &#8211; Emittent &#8211; Basispreis &#8211; Knock-Out &#8211; Bezugsverhältnis</p>
<p>SG0X84	Société Généra &#8230;	699,655	768,130	0,010<br />
SG24AL	Société Généra &#8230;	646,037	709,540	0,010<br />
SG00MP	Société Généra &#8230;	619,625	680,260	0,010<br />
SG0Z3U	Société Généra &#8230;	592,399	650,370	0,010<br />
AA1JKG	ABN Amro	616,300	708,000	0,010<br />
AA1JKF	ABN Amro	556,980	640,000	0,010<br />
AA1L65	ABN Amro	677,620	778,000	0,010</p>
<p>3-Jahreschart auf ein <strong>Bleizertifikat</strong> der Societe Generale (WKN: SG24AL ISIN: DE000SG24AL1):</p>
<p><img src="http://chart4.onvista.de/h_kl.html?ID_NOTATION=13208078&amp;SCALE=3&amp;VOL=0&amp;COMP_IND=10780217&amp;PERIOD=5&amp;GRID=1&amp;TICK=1" alt="Bleizertifikat der Societe Generale (WKN: SG24AL ISIN: DE000SG24AL1)" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensanleihen &#8211; Corporate Bonds</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/08/unternehmensanleihen_corporate-bonds/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Crash am Markt für Corporate Bonds (Unternehmensanleihen) schafft einzigartige Renditechancen. Die Hintergründe für den Rückgang bei Unternehmensanleihen werden in diesem Artikel beleuchtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Unternehmensanleihen &#8211; hohe Renditen</h1>
<p>Die Finanzmarktkrise hat zu einer drastischen Erhöhung der Risikoprämien (Spreads) bei <strong>Unternehmensanleihen (Corporate Bonds)</strong> geführt. Diese <strong>Renditeaufschläge (Spreads) der Unternehmensanleihen (Corporatebonds)</strong> für Unternehmen guter und weniger guter Bonität sind im historischen Kontext einmalig hoch und stellen eine für mutige Anleger eine gute Einstiegsgelegenheit bei der <strong>Anlageklasse Unternehmensanleihen</strong> dar.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Warum sind Unternehmensanleihen gefallen?</strong></p>
<p>Mitte 2007 zeichnete sich ein Platzen der Blase am US-Immobilienmarkt ab, welche die weltweite Rezession auslöste. Dadurch erfuhren Finanzinstitute, Versicherungen, Pensionskassen und private Kapitalanleger Vermögensverluste durch Abschreibungen. Die Geldhäuser waren gezwungen, das in der Höhe gesetzlich vorgeschriebene Eigenkapital auch mittels des von der Bundesregierung gewährten „Rettungspaketes“ zu erhöhen. Durch die Abschreibungen auf der Aktivseite wurde die Kreditvergabe der Banken strenger, wodurch sich die Refinanzierung der Finanzmittel suchenden Unternehmen unnötig erschwerte &#8211; dies wirkte sich auch auf die <strong>Corporatebonds</strong> aus.</p>
<p>Bei Anlegern und Gläubigern von Unternehmensanleihen setzte sich wegen der sich abzeichnenden Rezession eine Neubewertung der inhärenten Risiken von Unternehmensverbindlichkeiten bzw. <strong>Unternehmensanleihen (Corporate Bonds)</strong> ein. In den Jahren von 2004 bis Anfang 2007 waren das Risikoverständnis und somit die <strong>Spreads der Unternehmensanleihen</strong> gegenüber fristenkongruenten Staatsanleihen auf sehr geringem Niveau. Grund für  das damalige Umfeld bei <strong>Unternehmensanleihen</strong> waren die geringen erwarteten Unternehmensinsolvenzen, wodurch sich die Gläubiger mit einer relativ geringen Zusatzrendite bei <strong>Unternehmensanleihen (Corporate Bonds) </strong>zufrieden gaben.</p>
<p>Bei einer Verdüsterung am Konjunkturhimmel hingegen gehen die Investoren in <strong>Unternehmensanleihen </strong>(bei Unternehmen guter Bonität, sogenannten Investment Grade Bonds) von leicht steigenden Unternehmensausfällen aus. Daher sind Käufer von <strong>Corporatebonds</strong> gezwungen, dem Risikogehalt ihrer gewünschten <strong>Unternehmensanleihen</strong> zu frönen und für diese Unternehmensanleihen höhere Risikoprämien in Form höherer Zinskupons oder niedriger U<strong>nternehmensanleihenkurse</strong> zu verlangen.</p>
<p>Die eingeschränkte Handelbarkeit infolge Firsesales von Großinvestoren und mangelnde Liquidität durch gesunkene Risikobudgets manifestierte sich in gesunkenen Kursen von <strong>Unternehmensanleihen (Firmenanleihen)</strong> &#8211; wodurch ebenfalls eine höhere Entlohnung seitens der Gläubiger zu Stande kommt.</p>
<p>Durch diesen Einpreismechanismus bei den <strong>Coporatebonds</strong> steigt der Schuldendienst in Form höherer Refinanzierungskosten, was zusätzlichen Druck auf das operative Ergebnis der Unternehmen auslöst.<br />
Daran Schuld waren unter anderem auch die Insolvenzen von Bear Stearns und Lehman Brothers. Neben den <strong>Risikoaufschlägen bei Unternehmsanleihen</strong> für Unternehmen guter und schlechter Bonität stiegen auch die Risikoaufschläge für <strong>Pfandbriefe,</strong> deren Kreditqualität bis dato mit einem einwandfreien<br />
AAA-Rating eingestuft wurde.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Unternehmensanleihen Kaufen</strong></p>
<p>Meiner Ansicht nach sind <strong>Unternehmensanleihen</strong> bei leicht steigenden Insolvenzen sehr attraktiv bewertet. Warnung: Falls die Insolvenzen und Ausfälle bei <strong>Unternehmensanleihen</strong> jedoch apokalyptische Ausmasse annehmen würden, würden die hohen Kupons bei Unternehmensanleihen selbst bei einer hohen Recoveryrate nicht aussreichen um die zahlreichen Defaults auszugleichen.</p>
<p>Unternehmenanleihen von Versorgern und Telekommunikationsdienstleistern könnten die Finanz-Krise überleben. Mit dem Anziehen der Konkunktur werden sich die <strong>Risikoprämien (Zinskupons) bei den Unternehmensanleihen </strong>wieder ratierlich reduzieren. Dieses dürfte sich in steigenden Anleihenkursen bei Corporatebonds manifestieren. Mit <strong>Unternehmenanleihen</strong> wird man in nächster Zeit wahrscheinlich eine höhere Rendite als mit Aktien, <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2008/01/15/gold-bonuszertifikat-auf-amex-gold-bugs-index-isin-xc0009699965-wkn-969996-kurzel-hui/">Goldaktien</a> wie <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2008/12/29/goldaktie-royal-gold-wkn-885652-isin-us7802871084-goldturbo/">Royal Gold</a>, <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2009/01/30/xetra-gold-etf/">Gold-ETF</a> oder <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/08/mikrokredite/">Mikrokrediten</a> erzielen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mikrokredite</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/08/mikrokredite/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokredite als Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mikrokredite als Geldanlage bringen hohe Renditen; aber Mikrokredite sind auch ein Ethisches Investment und dienen der Portfoliodiversifizierung. Mehr über die Funktion von Mikrokrediten auf dieser Seite.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Mikrokredite</h1>
<p><strong>Mikrokredite</strong> sind ein hochrentables, ethisches Investment und dienen der Portfoliodiversifizierung</p>
<p>2008 hat sich an den globalen Börsen dadurch negativ ausgewirkt, dass die Vermögenspreise in fast allen Anlageklassen (z.B. Aktien, Hedgefonds, Rohstoffe) gleichzeitig und in heftigem Ausmaß eingebrochen sind (mit Ausnahme vom <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/02/steigender-goldpreis/">steigendem Goldpreis</a>). Eine Risikoverringerung durch Streuung des Vermögens in mehrere Anlageklassen war äußerst schwer zu bewerkstelligen. So mussten Anleger 2008 feststellen, dass in einer Börsen-Panik, wie sie im letzten Jahr vorherrschte, selbst Rohstoffe, die ansonsten eine negative Korrelation zu Aktien und Anleihen aufwiesen, mit diesen Anlageklassen positiv korrelieren.</p>
<p><strong>Alternative Mikrokredite </strong></p>
<p>Die Anteilspreise von in <strong>Mikrokrediten</strong> investierenden Fonds, die allerdings in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb nicht zugelassenen sind, entwickelten sich in der Vergangenheit verhältnismäßig unabhängig von den gängigen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien.</p>
<p>Darüber hinaus erfreuen sich <strong>Mikrokredite</strong> zunehmender Beliebtheit, da sie den Wunsch einer in den letzten Jahren rasch wachsenden Anlegergruppe nach <strong>ethischen Investments</strong> mit attraktivem Rendite-Risiko-Profil erfüllt. Denn <strong>Mikrokredite </strong>können – wie die Entwicklung des SMX Index (vom Mikrofinanzberater Symbiotics entwickelter Mikrokreditindex) von 2004 bis 2008 zeigt – jährliche Renditen bei einer Volatilität (Preisschwankung) nahe null zwischen 2,6 und 4,5 % abwerfen.</p>
<p>Das <strong>Ethikkriterium an Mikrokrediten</strong> wird dadurch erreicht, dass es sich um <strong>Kleinstkredite (=Mikrokredite)</strong> von einem Euro bis ca. 2.000 Euro für die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern handelt. Diese Menschen verfügen oftmals über keine oder nicht ausreichende finanzielle Mittel, um eine Geschäftsidee in die Tat umzusetzen.</p>
<p><strong>Mikrokredite als Entwicklungshilfe</strong></p>
<p><strong>Mikrokredite</strong> sind somit eine moderne Form der Entwicklungshilfe. Heutzutage ist es sogar möglich, über das WWW Mikrokredite direkt an selbst ausgesuchte Schuldner zu vergeben. Üblicherweise übernehmen spezialisierte Finanzdienstleister die Kreditvergabe. Diese verzichten auf die banküblichen Sicherheiten, beachten dafür aber einige wesentliche Bedingungen, deren Einhaltung in der Vergangenheit zu Rückzahlungsquoten von 95 bis 100 % der vergebenen Mikrokredite geführt haben.</p>
<p>Dazu gehört zum Beispiel die Bildung von <strong>Mikrokredit-Genossenschaften</strong>, in denen sich mehrere Schuldner zusammenschließen, die wiederum abwechselnd einen <strong>Mikro-Kredit</strong> erhalten und füreinander bürgen. Aus Furcht vor einem Gesichtsverlust in dieser Zweckgemeinschaft und im familiären und gesellschaftlichen Umfeld des <strong>Mikro-Kreditnehmers </strong>bei Zahlungsverzug bzw. einem Kreditausfall, ist die Motivation jedes Einzelnen sehr hoch, <strong>Tilgungen und Zinszahlungen des Mikrokredits</strong> pünktlich und in vereinbarter Höhe zu leisten. Die geringe Ausfallquote von <strong>Mikrokrediten</strong> ist zum einen auf eine penible Überprüfung des Geschäftsmodells und zum anderen auf die Gewährung von flexiblen Rückzahlungsintervallen und -raten beim Mikrokredit zurückzuführen.</p>
<p><strong><br />
Die Frauen und der Mikrokredit</strong></p>
<p>Viele <strong>Vergeber von Mikrokrediten</strong> wählen auch gezielt Frauen als <strong>Mikro-Kreditnehmer</strong> aus, da diese erfahrungsgemäß kreditwürdiger und zuverlässiger sind. Als weitere <strong>Sicherheitsmaßnahme bei Mikrokrediten</strong> ist auch die professionelle Beratung und <strong>Unterstützung des Mikro-Kreditnehmers durch die Mikrofinanzinstitute </strong>bei der Umsetzung der Geschäftsidee zu sehen. Dies ist auch einer der Gründe, warum die <strong>Kreditzinsen von Mikrokrediten </strong>(effektiver Jahreszins häufig über 20 %) im Vergleich zu den Konditionen in den entwickelten Industrieländern sehr hoch erscheinen.</p>
<p>Hierbei muss allerdings bedacht werden, dass die traditionelle Mittelbeschaffung über Geldleiher vor Ort nicht nur mit Wucherzinsen von 20 % im Monat bzw. in der Woche inakzeptabel sind, sondern auch als gefährlich einzuschätzen ist.</p>
<p><strong><br />
Mikrokredite als Armutsbekämpfung</p>
<p></strong><br />
Dass Mikrokredite nicht nur unter dem Rendite- und Risikogesichtspunkt eine Bereicherung der mannigfaltigen Welt der Finanzprodukte ist, belegen wissenschaftliche Studien, welche die armutsverringernde Wirkung von Mikrokrediten bescheinigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigender Goldpreis</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/02/02/steigender-goldpreis/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 20:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldpreis-Analyse: Gründe für einen steigenden Goldpreis - Aufzählen der Einflussfaktoren auf den Goldpreis - goldene Zeiten für Goldinvestoren - oder lässt ein steigender Goldpreis die Nachfrage nach Gold kippen? Lesen Sie selbst....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Steigender Goldpreis</h1>
<p>Ein <strong>steigender Goldpreis</strong> &#8211; das wird laut den Analysten der Landesbank Baden-Württemberg bald passieren &#8211; weil <strong>steigende Goldpreise</strong> die wenigsten Goldexperten auf der Rechnung haben. Und das Ende der Fahnenstange ist beim <strong>Goldpreis</strong> noch lange nicht erreicht &#8211; wer schlau ist, spekuliert daher auf einen weiter steigenden Goldpreis.</p>
<p>Durch den Anstieg des Goldpreises auf über 920 US-Dollar je Unze Gold und dem hartem US-Dollar hat Gold auf Eurobasis mit über 720 Euro so viel wie noch nie gekostet. Gold ist vor allem bei Investoren, die aus Angst vor einer Verschlechterung der konjunkturellen Situation und drohenden Wertverlusten bei anderen Anlageklassen einen &#8220;Save Heaven&#8221; suchen würden, sehr begehrt. Obwohl der <strong>Goldpreis</strong> in US-Dollar derzeit noch weit von seinem Allzeithoch aus dem März 2008 entfernt ist, und obwohl Gold wie auch Bonds aufgrund der Wirtschaftskrise derzeit stark gefragt sind, würden Markt-Auguren die kritische Frage stellen, ob hier nicht die nächsten Blasen aufgebläht werden würden.</p>
<p><strong>Steigende Goldpreise &#8211; entsteht eine Goldblase?<br />
</strong></p>
<p>Die klassichen Anzeichen einer <strong>Spekulationsblase bei Gold </strong>wären ein exorbitant <strong>starker Goldpreisanstieg</strong> in der letzten Haussephase, bevor der <strong>Goldmarkt</strong> implodiert. Die Aufwärtsbewegung bei <strong>Gold</strong> dauere etwa seit 2002 und verlaufe seit einigen Jahren relativ stabil. Aufgrund der monatelangen Konsolidierung des <strong>Goldpreises </strong>im Jahr 2008 sei der Trend bei Gold nach wie vor intakt und ein unverhältnismäßig hoher Anstieg beim Goldpreis noch nicht festzustellen. Gefährlich wäre eine Goldeuphorie erst dann, wenn alle potentielle Goldinvestoren von weiter steigenden Kursen beim Goldpreis ausgehen würden. Wenn jedes Milchmädchen glaubt, der <strong>Goldpreis könne nur noch steigen, dann würde der Goldpreis bald fallen.</strong></p>
<p>Die Mehrzahl von über 50 durch Reuters befragten Banken und Analysehäusern prognostizieren für 2009 einen <strong>fallenden Goldpreis</strong>. Dies ist nur am ersten Blick schlecht für den <strong>Goldpreis</strong>. Auf dem zweiten Blick verheißt der Pessimismus der Goldpreis-Experten, dass derzeit keine Euphorie für den Goldpreis existiert. Die Goldpreis-Blase ist daher noch lange nicht aufgefüllt&#8230;. &#8211; gut für den Goldpreis oder für Produkte wie <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2009/03/11/xetra_gold_a0s9gb_de000a0s9gb0/">Xetra-Gold</a>!</p>
<p><strong>Negative Faktoren für den Goldpreis</strong></p>
<p>Negativ sei bemerkt, dass die Nachfrage nach Gold als Investment den Goldpreis immer weiter steigen lässt und die Gold-Schmuckkäufer ihre Transaktionen wegen <strong>des steigenden Goldpreises zurück stellen</strong>.</p>
<p>Das kann durchaus unangenehme Folgen für den <strong>Goldpreis </strong>haben: Während Gold in Form von Schmuck dem Goldmarkt länger vorenthalten bleibt (welche Frau gibt ihren Goldschmuck freiwillig her?), könnten die Goldmünzen und Goldbarren bei einer Gold-Verkaufs-Panik der Gold-Anleger schnell wieder verkauft werden und damit den <strong>Goldpreis und Druck</strong> bringen.<br />
.</p>
<p><strong>Goldpreis &#8211; Chart und Kursverlauf von Gold:</strong></p>
<p><img src="http://c.onvista.de/h_kl.html?ID_NOTATION=1326189&amp;PERIOD=5&amp;VOL=0&amp;QUALITY=RLT" alt="Goldpreis - Chart und Kursverlauf von Gold" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gold-ETF als Inflationsschutz</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/01/30/xetra-gold-etf/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 20:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>

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		<description><![CDATA[ETFs bzw. ETCs/ETFS auf Gold bieten als indexiertes Goldinvestment Schutz vor der Inflation und schützen die Kaufkraft im Fall einer Währungsreform. Diese Übersicht zu börsengehandelten Goldprodukten wie XETRA-Gold sollen einen Einstieg in die Anlageklasse Gold erleichtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Goldinvestment Gold ETF<br />
</strong></h1>
<p><strong>Gold </strong>ist dieses Jahr das große Thema. Der <strong>Gold-ETC &#8220;Xetra-Gold&#8221; </strong>(WKN A0S9GB, ISIN: DE000A0S9GB0) dominiert die Liste der meistgehandelten <strong>Gold-Zertifikate</strong>. In dem Goldzertifikat (ETC) wurden in den letzten drei Monaten knapp 575 Millionen Euro gehandelt, die Menge an physisch hinterlegtem Gold ist im Dreimonats-Zeitraum von 14 Tonnen auf 20 Tonnen gestiegen. Auch der ETFS Gold Bullion (WKN A0LP78; ISIN: DE000A0LP781) ist mit 150 Millionen Umsatz ein interessantes Gold-Investment.</p>
<p><strong><br />
Größter Gold-ETF </strong></p>
<p>Im weltweit größten <strong>Gold-ETF</strong>, der an der NYSE Arca gehandelt wird, sind die Bestände auf einen neuen Höchststand gestiegen. Mitte Januar befand sich die im &#8220;<strong>SPDR Gold Trust</strong>&#8221; (WKN: A0Q27V; ISIN: US78463V1070) physisch gelagerte Goldmenge auf dem neuen Rekordniveau von über 800 Tonnen.</p>
<p>„Die Verschärfung der Finanzkrise im dritten Quartal hat physisches Gold sehr stark auf die Käuferlisten der Goldinteressenten gebracht und die verstärkte Goldnachfrage während der Hochzeitssaison in Indien wird in den kommenden Monaten ebenfalls eine Stütze für den Goldpreis sein“, werden Goldexperten und Goldanalysten zitiert. Weil Anleger auch in Zukunft G<strong>old als inflationssicheres Investment</strong> betrachten, rechnen die Goldexperten damit, dass sich der Goldpreis auf Jahressicht über 800 US-Dollar stabilisieren wird.</p>
<p><strong>Dollar und Gold negative Korrelation</strong></p>
<p>Auch von anderer Seiten kommt Unterstützung: Goldanalysten erwarten im Verlauf dieses Jahres eine gröbere US-Dollarkorrektur, was unter Intermarket-Gesichtspunkten dem Goldpreis positives Momentum verschaffen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Assetklasse Volatilität profitabel nutzen</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2009/01/11/assetklasse-volatilitaet/</link>
		<comments>http://www.aktien-gewinn.at/2009/01/11/assetklasse-volatilitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Assetklassen]]></category>
		<category><![CDATA[Volatilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Volatilitäts-Zertifikaten auf den SGI Vol Premium US Index  können Anleger an der Differenz zwischen der impliziten und der realisierten Volatilität des S&#038;P 500 partizipieren und von der Veränderungen der Volatilität profitieren. Die Zertifikate auf diesen Volatilitätsindex bilden dabei die Performance des Index abzüglich der Managementgebühren eins zu eins ab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Implizite, hohe Volatilität verkaufen bzw. shorten</strong></h1>
<p>Der “Volatilitätsindex“ SGI Volatilität Premium US Index ist von der Societe Generale dahingehend konstruiert, dass er den Unterschied zwischen impliziter und realisierter Volatilität ausnutzt. Empirische Studien haben gezeigt, dass die implizite Volatilität in der Regel höher ist als die realisierte Volatilität. Das bedeutet, dass die Marktteilnehmer die zukünftige Schwankung eines Basiswertes häufig höher einschätzen, als diese dann tatsächlich ausfällt. Der SGI Volatilität Premium Index bietet Anlegern die Möglichkeit, diesen Zusammenhang zwischen impliziter und realisierter Volatilität gewinnbringend zu nutzen. Der Vola-Index, der vom Indexanbieter Standard &amp; Poor’s berechnet wird, setzt dazu auf eine monatlich rollierende Position in sogenannte Varianz-Swaps.</p>
<h3><strong>Varianz-Swaps</strong></h3>
<p>Varianz Swaps sind Terminkontrakte, mit denen die Volatilitätsdifferenz<br />
handelbar gemacht wird. Die Varianz-Swaps beziehen sich auf den Chicago<br />
Board Options Exchange Volatility Index (VIX), der von der Chicago Board of Exchange<br />
(CBOE) berechnet wird und die implizite Volatilität von Optionen auf den S&amp;P 500 abbildet.<br />
Den SGI Vol Premium US Index gibt es in zwei Varianten: einer in Euro und einer in US-Dollar<br />
berechneten Version.</p>
<p>Zusätzlich zu den Erträgen aus den Varianz-Swaps beinhaltet der SGI Vol Premium Index<br />
auch eine Zinskomponente – diese ergibt sich daraus, dass auf Grund der Anlagestrategie<br />
das Kapital nicht gebunden wird, sondern zum aktuellen Zinssatz angelegt werden kann. Bei<br />
der in Euro berechneten Variante erfolgt dies zum jeweils gültigen EONIA-Zinssatz. Der<br />
EONIA (Euro Overnight Index Average) gilt als der offizielle Tagesgeldzinssatz im Euroraum.<br />
Bei der in US-Dollar berechneten Variante richtet sich die Verzinsung nach dem US-Pendant:<br />
der jeweils gültigen amerikanischen Federal Funds Rate.</p>
<h3><strong>Assetklasse Volatilität </strong></h3>
<p>Die historische Rückrechnung zeigt, dass der SGI Vol Premium Index sowohl in steigenden<br />
als auch in fallenden Märkten die Chance auf positive Renditen aus der Nutzung der Anlageklasse Volatilität bietet. Selbst in Bullenmärkten konnte der SGI Vol Premium Index mit dem Vergleichsindex S&amp;P 500 mithalten und diesen sogar häufig übertreffen.</p>
<p>Ein entscheidender Vorteil eines Investments in die Asset-Klasse Volatilität ist darüber hinaus,<br />
dass sie meist nur wenig im Gleichklang mit dem Basiswert verläuft oder sich teilweise<br />
sogar gegenläufig entwickelt – daher ist eine Investition in Volatilität im Rahmen einer effizienten Portfoliodiversifikation anzuraten.</p>
<p>Anleger können mit zwei neuen Open End-Zertifikaten der Société Générale in die beiden<br />
Varianten des SGI Vol Premium US Index investieren. Die Zertifikate bilden die Performance<br />
des jeweiligen Index abzüglich der Managementgebühr eins zu eins ab und können daher die Volatilität profitabel nutzen.</p>
<p><strong>Die Euro-Tranche auf den SGI VOL PREMIUM (EUR &#8211; TOTAL RETURN) INDEX hat folgende Merkmale:</strong></p>
<p>WKN / ISIN:	SG0RVP / DE000SG0RVP9<br />
Emittent:	Société Générale<br />
Produktname:	Open End Index-Zertifikat<br />
Kategorie:	Index- und Partizipations-Zertifikate<br />
Fälligkeit:	open end<br />
Bezugsverhältnis:	0,100<br />
Ausübung:	Barausgleich<br />
Währung:	EUR<br />
Börsenplätze:	FRA SMT STU<br />
Emissionsdatum:	28.08.2008<br />
Erster Handelstag:	02.09.2008<br />
Emissionspreis:	107,040<br />
Emissionsvolumen:	150.000<br />
Referenzpreis Basiswert:	1.070,440 Pkt.</p>
<p>Jahres-Chart von <strong>Open End-Zertifikate auf den SGI Vol Premium US Index (EURO) </strong> (WKN: SG0RVP ISIN: DE000SG0RVP9):</p>
<p><img src="http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=24651878&amp;DISPLAY=1&amp;SCALE=3&amp;SUPP_INFO=0&amp;GRID=1&amp;COMP_IND=26333676&amp;COMP=&amp;PERIOD=4&amp;MA1=0&amp;MA2=0&amp;IND1=8&amp;IND2=15&amp;TICK=1&amp;VOL=0" alt="Open End-Zertifikate auf den SGI Vol Premium US Index (WKN: SG0RVP ISIN: DE000SG0RVP9)" /></p>
<p>Monats-Chart von <strong>Open End-Zertifikate auf den SGI Vol Premium US Index (EURO) </strong>(WKN: SG0RVP ISIN: DE000SG0RVP9):</p>
<p><img src="http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=24651878&amp;DISPLAY=1&amp;SCALE=3&amp;SUPP_INFO=0&amp;GRID=1&amp;COMP_IND=26333676&amp;COMP=&amp;PERIOD=1&amp;MA1=0&amp;MA2=0&amp;IND1=0&amp;IND2=15&amp;TICK=1&amp;VOL=0" alt="Open End-Zertifikate auf den SGI Vol Premium US Index (WKN: SG0RVP ISIN: DE000SG0RVP9)" /></p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Meiner Ansicht ist das in Euro gehandelte Produkt besser &#8211; die WKN/ISIN für die US-Dollar-Tranche lautet: WKN: SG5GVP ISIN:	DE000SG5GVP1</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Inflation &#8211; Inflationsschutz durch Gold</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2008/12/21/inflation-inflationsschutz-durch-gold/</link>
		<comments>http://www.aktien-gewinn.at/2008/12/21/inflation-inflationsschutz-durch-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 11:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Gold schützt vor Inflation und vor Kaufkraftverlust. Inflationsschutz bieten aber auch Silber und andere physische Edelmetalle, Immobilien (Real Estate), indexierte Staatsanleihen (Inflation-Linked-Bonds), Devisen und Aktien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Inflationsschutz Gold &#8211; Inflation bedeutet Kaufkraftverlust</strong></h1>
<p><strong>Gold</strong> schützt vor <strong>Inflation</strong> und vor <strong>Kaufkraftverlust</strong>. <strong>Inflationsschutz</strong> bieten aber auch Silber und andere physische Edelmetalle, Immobilien (Real Estate), indexierte Staatsanleihen (Inflation-Linked-Bonds), Devisen und Aktien.</p>
<p>Um dieses Sicherheitsbedürfnis gegenüber steigenden <strong>Inflationsraten</strong> (ausgelöst durch steigende Geldmengen der Zentralbanken) zu befriedigen und den Anleger vor der kommenden <strong>Inflation (Hyperinflation)</strong> zu schützen, hat die DJE Investment S.A. in Luxemburg den GoldPort Stabilitätsfonds (ISIN LU0323357649 WPK A0M67Q) aufgelegt. Dr. Jens Erhardt ist seit mehr als 30 Jahren erfolgreicher Börsianer und managt renditestarke Investmentfonds. Als erster Investmentfonds mit Vertriebszulassung in Deutschland bündelt der GoldPort Stabilitätsfonds die typischen &#8220;<strong>sicheren Anlageformen</strong>&#8220;, wie physische Edelmetalle, Immobilien, indexierte Staatsanleihen sowie Devisen und ausgewählte Aktien.</p>
<p>Zusammen mit dem Berater des Fonds, der auf Edelmetalle spezialisierten Göttinger Gesellschaft Wilhelm Peinemann Vermögensbetreuung, wurde dieses neuartige Fondskonzept entwickelt. Teile des Fondsvermögens werden direkt in <strong>physisches Gold</strong>, maximal 30 Prozent, investiert. Das Gold wird in zugeordneter Form (&#8220;allocated form&#8221;) bei einem Schweizer Kreditinstitut verwahrt. Außerdem erfolgen taktische Anlagen in Form von indirekten Investitionen in Edelmetalle anhand physisch besicherte Exchange Traded Commodities (ETC). Als weitere &#8220;Safe-Haven&#8221; Instrumente werden <strong>inflationsgeschützte Euro-Staatsanleihen</strong> sowie Geldmarkt- und Rentenanlagen in Schweizer Franken eingesetzt. Schweizer Aktien und Aktien von Unternehmen, die sich mit der Rohstoffgewinnung und Energieversorgung beschäftigen, sowie zur Absicherung geeignete Terminmarktinstrumente runden das Anlagespektrum ab.</p>
<p>Ziel des Fonds ist die Erzielung einer positiven Rendite nach Berücksichtigung der Inflationsentwicklung. &#8220;Die absehbaren Auswirkungen der Kreditkrise und ihre Bekämpfung mit in dieser Größenordnung bisher unvorstellbar riesigen Hilfspaketen wird zwangsläufig zu einer Reflationierung der betroffenen Währungen und anderer Vermögensgegenstände führen&#8221;, prognostiziert Wilhelm Peinemann. Für einen Kapitalanleger bedeute die Erzielung eines nur nominellen Anlageerfolgs aber einen realen Wertverlust. &#8220;Die für den Fonds ausgewählten Assetklassen sollten jedoch in der Lage sein, einen Kaufkraftverlust auszugleichen beziehungsweise bei geschickter Disposition auch überbieten zu können.&#8221;</p>
<p>Für den Investor bietet der Fonds &#8211; die Fondswährung ist der Schweizer Franken &#8211; eine werthaltige Alternative zu Zertifikaten und einem oft kostspieligen direkten Golderwerb. Anlageberater haben ein Instrument, das dem Mandantenbedürfnis nach einem &#8220;sicheren Hafen&#8221; gerecht wird und außerdem als vermögensverwaltender Fonds Vorteile hinsichtlich der Abgeltungssteuer genießt. Der Fonds eignet sich für private und institutionelle Anleger, insbesondere für solche Investoren, deren Ertragserwartung über dem normalen Renditeniveau liegt. Die Anleger müssen allerdings erhöhte Aktienkurs-, Währungs- und Marktzinsrisiken in Kauf nehmen.</p>
<p>GoldPort Stabilitätsfonds (ISIN LU0323357649 WPK A0M67Q):</p>
<p><img src="http://c.onvista.de/h_kl.html?VOL=0&amp;FUNDS_EARNINGS=1&amp;SCALE=3&amp;CONV_CURR=1&amp;SHOW_CURR=1&amp;ID_NOTATION=22430926&amp;PERIOD=5" alt="GoldPort Stabilitätsfonds (ISIN LU0323357649 WPK A0M67Q)" /></p>
<p> </p>
<p>Interessant ist auch ein Investment in <a href="http://www.aktien-gewinn.at/2009/03/11/xetra_gold_a0s9gb_de000a0s9gb0/">XETRA-Gold</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.aktien-gewinn.at/2009/03/11/xetra_gold_a0s9gb_de000a0s9gb0/" target="_blank">http://www.aktien-gewinn.at/2009/03/11/xetra_gold_a0s9gb_de000a0s9gb0/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzkrise bedroht Nobelpreise</title>
		<link>http://www.aktien-gewinn.at/2008/12/07/finanzkrise-bedroht-nobelpreise/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 12:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahalakshmi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Auswirkungen der Finanzkrise auf die zukünftige Höhe der verliehenen Nobelpreisgelder. Hedgefondspleiten bedrohen auch die weltberühmte Nobelstiftung - werden die Preise nach 100 Jahren ausgesetzt? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Finanzkrise</strong> mit ihren Geschwistern <strong>Kreditkrise, Subprimekrise, Börsenkrise, Kreditblase</strong> hat nun auch negative Effekte auf die weltberühmten Nobelpreise und das verliehene Preisgeld. Die fünf <strong>Nobelpreise </strong>für die Gebiete Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen  werden jeweils mit zehn Millionen Schwedenkronen dotiert – und sollen dieses Jahr trotz der Finanzkrise noch gesichert sein. Aber wenn die <strong>Finanzkrise </strong>weiterwütet, ist die Höhe des Preisgelds in Gefahr. Der Grund für die Finanzprobleme ist, dass die Nobelstiftung vor ein paar Jahren einen Teil ihres veranlagten Vermögens von sicheren Staatsanleihen in damals noch sichere Hedgefonds umschichtete. Die <strong>Finanzkrise</strong> samt der schrecklichen Schwestern Kreditkrise, Subprimekrise, Börsenkrise, Kreditblase ließ die NAV (Net Asset Value) der Hedgefondsanteile und deren Ausschüttungen rapide sinken. Dadurch sinkt auch die Möglichkeit, die Nobelpreise angemessen dotieren zu können.</p>
<p><strong>Sinkende Vermögen durch Finanzkrise </strong></p>
<p>Obwohl die verbliebenen Staatsanleihen dank der <strong>Finanzkrise</strong> an Wert gewinnen konnten – die Verluste in den alternativen Anlageklassen konnten damit nicht kompensiert werden und ein Verkauf ist auch nicht möglich. Aus der Substanz dürfen die Nobelpreise nicht dotiert werden – lediglich die Zinseinkünfte dürfen laut Testament von Alfred Nobel für die Nobelpreise verwendet werden. Alfred Nobel bestand im Testament darauf, dass nur in sichere Wertpapiere investiert werden dürfe und lediglich die Erträge aus den sicheren Veranlagungsformen (wie Staatsanleihen) verwendet werden dürfen. Kritische Zungen raten nun, die Nobelstiftung möge wegen der <strong>Finanzkrise</strong>, die sich nun in eine Finanzierungskrise verwandelte, einen ihrer berühmten Wirtschaftspreis-Nobelpreisträger zu Rate ziehen – allerdings wird der Wirtschaftsnobelpreis (genau: „Preis für Wirtschaftswissenschaften der schwedischen Reichsbank in Gedenken an Alfred Nobel“ seit 1969 von der schwedischen Reichsbank dotiert – und nicht von der eigentlichen Nobelstiftung. Inwieweit die Finanzkrise auch die Reichsbank in Mitleidenschaft zog, ist bis dato noch unbekannt.</p>
]]></content:encoded>
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